Methoden

„Es ist alles schon da, Du musst es nur finden“

Ich glaube daran, dass in jedem von uns die Lösung vorhanden ist. Eigene Erfahrungen und viele Sitzungen mit meinen Klientinnen und Klienten haben das in der Vergangenheit bewiesen.
Oft geht es um die Vollendung von Verteidigungsreaktionen, die nicht erfolgreich zum Abschluss gebracht werden konnten. Dies kann von kleinen Kränkungen bis zu extremen Traumatisierungen der Fall sein.

Hier geht es darum, diese Abbrüche in dem natürlichen Verlauf mental und körperlich zu Ende zu bringen.
Methoden wie „Psychologische Symbolarbeit“, „Somatic Experiencing“ und „Hypnose“ (Demnächst finden Sie unter diesen Stichworten eine ausführliche Beschreibung) helfen dabei, die individuellen „Nachhol-Bewältigungsstrategien“ in Gang zu bringen und Vergangenheit endlich Vergangenheit werden zu lassen.

„Vergangenheit ist dann Vergangenheit, wenn sie nicht mehr weh tut“ (Quelle unbekannt)

Womit arbeite ich und was ist mir wichtig:

Ich gehe mal der Reihe nach vor:

Gelernt habe ich im Studium der Sozialen Arbeit „klientenzentrierte Gesprächsführung“, d.h. die Orientierung an dem, was Sie mitbringen, mit der Überzeugung, dass Sie bereits die Lösung Ihrer Probleme (auf unbewusste Ebene) kennen.

Wie ein Zahnrädchen ins andere greift, sind mir im weiteren Verlauf Seminare und Fortbildungen „über den Weg gelaufen“, die sich wie ein roter Faden durch meine berufliche Biografie ziehen.

So absolvierte ich zum Ende des Studiums eine Fachfortbildung als Fachberaterin für Psychotraumtologie, für die ich inzwischen auch die Anerkennung der DeGPT (Deutsche Gesellschaft für Psychotraumtologie) besitze.

Gefolgt von Somatic Experiencing (körperliches Erleben), entwickelt und erforscht seit mehr als 40 Jahren  von Peter A. Levine aus den USA. Dabei handelt es sich um ein Basiskonzept  zur Bewältigung traumatischer Erfahrungen.

Die logische Konsequenz war der Abschluss und die Zulassung als Heilpraktikerin für Psychotherapie, um meine Methoden auch therapeutisch einsetzen zu dürfen und, was für mich nicht weniger wichtig war, ein fundierteres Wissen über die psychischen  Erkrankungen und deren Diagnostik zu bekommen.

Doch damit nicht genug, begegnete mir die Psychologische Symbolarbeit nach Wilfried Schneider© und die Hypnose (TMI).

Nicht zu vergessen ist auch die Möglichkeit von Tiergestützten Interventionen. Auf Wunsch ist der Besuch bei den Therapiepferden möglich und in der Praxis begleitet mit in der Regel eine ausgebildete Therapiehündin.

Mit diesem wunderbar aufeinander abgestimmten Methodencoctail lässt es sich hervorragend individuell angepasst arbeiten. Für jeden einzelenen Bereich besuche ich nach wie vor tiefergehende Seminare, um bestmöglichst für Sie ausgebildet zu sein.

Gerne beantworte ich Ihnen weitere Fragen.